Eine Visitenkarte als Auslöser für Mord – das klingt absurd. In der Welt von Patrick Bateman in "American Psycho" ist es folgerichtig. Der Investmentbanker aus dem New York der 1980er Jahre lebt ausschließlich für Statussymbole, für den Vorsprung vor Kollegen, für die lückenlose Perfektion seiner Außenwirkung. Christian Bale spielt diese Figur in Mary Harrons Filmadaption von Bret Easton Ellis mit beunruhigender Präzision. Was genau hinter der makellosen Fassade lauert – und ob die Gewalt real oder eingebildet ist – bleibt am Ende die eigentliche Frage.
"Ash" beginnt mit Riyas Erwachen in einer verlassenen Forschungsstation auf einem fernen Planeten. Ohne klare Erinnerung sucht sie nach Antworten und stößt auf Spuren einer Katastrophe. Während sich technische Defekte häufen, begegnet sie Brion, der behauptet, sie retten zu wollen. Doch Riyas Erinnerungen werden immer widersprüchlicher. Die Wahrheit über den Tod der Crew und ihren Zustand drängt sich Schritt für Schritt an die Oberfläche.