Filmvorstellungen und Reviews - Über einhundert Jahre Kinogeschichte

Auch wenn es heute nur noch im Ansatz nachzuvollziehen ist, so war das Kino ursprünglich viel weniger Theater und mehr Jahrmarktattraktion. Es gab keine eigenen Lichtspielhäuser, in denen die Filme gezeigt wurden, sondern nur Zelte auf Jahrmärkten, auf denen nur kurze Filmchen gezeigt wurden. Immerhin steckte zu dieser Zeit, also etwa vor einhundert Jahren, das Kino auch noch in den Kinderschuhen. Doch das sollte sich bald ändern. Immer längere Spielfilme wurden produziert, etwa auch große Filme wie Metropolis von Fritz Lang. Kurz darauf wurde auch der Tonfilm salonfähig und nicht viel später darauf kam auch die Farbe ins Spiel. Filme wie Citizen Kane oder Casablanca gehören auch heute noch zu den besten Filmen aller Zeiten. Schon damals zeigte sich eine Qualität, die womöglich sogar ein Kriterium für gute Filme sein kann: Gute Filme sind zeitlos.

Bad Boys: Ride or Die cover

Bad Boys: Ride or Die

„Bad Boys: Ride or Die“ zeigt die Detektive Mike Lowrey und Marcus Burnett, die eine Verschwörung innerhalb ihrer Abteilung aufdecken. Nachdem Marcus einen Herzinfarkt erleidet und von Captain Howard im Koma eine Botschaft erhält, erwacht er mit dem Glauben an seine Unsterblichkeit. Die Suche nach der Wahrheit führt zu Mikes Sohn Armando, der behauptet, Howard sei ermordet worden, weil er kurz vor der Enthüllung einer großen Organisation stand.

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Der weiße Hai

„Der weiße Hai“ von Steven Spielberg ist ein spannender Thriller, der im Badeort Amity spielt. Nachdem eine Schwimmerin bei einem nächtlichen Haiangriff ums Leben kommt, fordert Polizeichef Martin Brody die Schließung der Strände. Doch Bürgermeister Vaughn widersetzt sich, da er um den Tourismus fürchtet. Ein weiterer tödlicher Angriff auf einen Jungen zwingt Brody dazu, den Ozeanografen Matt Hooper zur Hilfe zu holen.

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Mittsommerlust

„Mittsommerlust“ zeigt das Leben von Elli und Mikko, die zurückgezogen auf einer kleinen finnischen Insel leben. Ihre Ehe scheint perfekt, bis Olavi, ein alter Freund von Mikko, überraschend auftaucht. Die ungeplante Ankunft bringt alte Gefühle zurück und stellt das bisherige Gleichgewicht infrage. Während Mikko oft unterwegs ist, verbringt Elli viel Zeit mit Olavi, was zu inneren Konflikten führt.

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Onward: Keine halben Sachen

„Onward: Keine halben Sachen“ erzählt die Geschichte von Ian und Barley Lightfoot, zwei Brüdern, die in einer Welt leben, in der Magie fast vergessen ist. An Ians sechzehntem Geburtstag erhalten sie ein magisches Geschenk ihres verstorbenen Vaters. Ein missglückter Zauber führt dazu, dass sie nur die untere Hälfte ihres Vaters zurückholen. Um den Zauber zu vollenden, machen sich die Brüder auf die Suche nach einem weiteren Phönixstein.

Wo die Lüge hinfällt cover

Wo die Lüge hinfällt

„Wo die Lüge hinfällt“ erzählt die Geschichte von Bea und Ben, die sich in einem Café in Boston kennenlernen und sofort eine Verbindung spüren. Nach einem Missverständnis trennen sich ihre Wege, nur um sich sechs Monate später bei der Hochzeit ihrer Geschwister in Sydney wiederzusehen. Ihre anfängliche Abneigung und die Anwesenheit ihrer Ex-Partner sorgen für Spannungen, doch durch einen cleveren Plan der Hochzeitsgäste müssen Bea und Ben ihre Missverständnisse klären und sich ihren wahren Gefühlen stellen.

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Capone

„Capone“ zeigt die letzten Jahre des berüchtigten Chicagoer Gangsters Al Capone, dargestellt von Tom Hardy. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis lebt Capone mit seiner Familie in Florida, überwacht vom FBI, das nach seinem versteckten Vermögen sucht. Der Film konzentriert sich auf Capones geistigen und körperlichen Verfall aufgrund unbehandelter Neurosyphilis. Capone kämpft mit Halluzinationen und Erinnerungen an seine kriminelle Vergangenheit.

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Dirty Dancing

„Dirty Dancing,“ ein Film aus dem Jahr 1987, erzählt die Geschichte von Frances „Baby“ Houseman, die mit ihrer Familie im Sommer 1963 Urlaub im Kellerman’s Resort macht. Dort trifft sie auf den charismatischen Tanzlehrer Johnny Castle. Als Johnnys Tanzpartnerin Penny verletzt wird, springt Baby ein, um ihren Platz einzunehmen. Während der intensiven Tanzstunden entwickelt sich eine Romanze zwischen Baby und Johnny. Konflikte mit ihrem Vater und gesellschaftliche Vorurteile erschweren jedoch die Beziehung der beiden.

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Abigail

Im Horrorfilm „Abigail“ gerät eine junge Tänzerin in ein gefährliches Abenteuer. Eine Gruppe Krimineller bringt sie in ein abgelegenes Herrenhaus und verlangt Lösegeld. Was die Entführer nicht wissen: Abigail ist ein Vampir und keineswegs wehrlos. Die Situation eskaliert schnell, als die Entführer um ihr Leben kämpfen müssen.

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The Ministry of Ungentlemanly Warfare

„The Ministry of Ungentlemanly Warfare“ von Guy Ritchie spielt im Zweiten Weltkrieg und folgt einer geheimen britischen Operation. Brigadier Colin Gubbins plant die Sabotage der deutschen Nachschuboperation auf der Insel Fernando Po. Henry Cavill verkörpert Gus March-Phillips, der mit einem Team unkonventioneller Agenten die riskante Mission durchführt. Unterstützt wird er von Marjorie Stewart und Richard Heron, die vor Ort zusätzliche Hilfe rekrutieren. Trotz Gefahren und Verrat bleiben sie entschlossen, die Mission zu vollenden.

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Hypnotic

Der Film „Hypnotic“ zeigt Ben Affleck als Detektiv Danny Rourke, der nach der Entführung seiner Tochter Minnie auf Spurensuche geht. Ein Hinweis auf einen Banküberfall und ein mysteriöser Mann, der Menschen kontrolliert, führen Rourke zu Diana Cruz, einer Wahrsagerin. Sie offenbart ihm die Existenz der Hypnotics und einer geheimen Regierungsabteilung.

Die facettenreiche Welt des Kinos

Kinofilme haben schon früh damit begonnen, klassische Genres zu bedienen, die es zuvor auch beim Theater oder der Literatur gab. Beispielsweise natürlich die Romanze, ebenso aber auch das Historische oder selbst Science-Fiction. Tatsächlich ist Science-Fiction sogar eines der ältesten Kinogenres überhaupt, wie auch “Die Reise zum Mond” von Georges Melies aus dem Jahr 1902 zeigt. In fast jedem Fall ging es aber schon immer darum, den Kinozuschauer zu fesseln und in eine andere Welt zu entführen. Wenn die Lichter ausgehen und die Projektion beginnt, dann spielt die Welt da draußen keine Rolle mehr und der Zuschauer kann wilde Abenteuer erleben, heftige Romanzen durchstehen und an entfernte Orte dieser Welt reisen. Sehr stark heruntergebrochen ließe sich auch sagen, dass die verschiedenen Genres des Kinos auf den unterschiedlichen Emotionen und Gefühlen basieren, die Menschen im Kino erleben wollen.

Kinofilme für alle möglichen Emotionen

Manchmal möchte der Mensch lachen und Freude empfinden. Ein anderes Mal aber steht ihm der Sinn vielleicht nach Traurigkeit. Ebenso kann es auch ein großer Wissensdurst vorherrschen oder die Lust auf bekannte Gesichter, wie sie Schauspieler eben über die Jahre werden. Und dann kann es auch den Wunsch nach Überraschungen geben, sodass gar keine direkte Lust im Vordergrund steht und einfach nur freudig erwartet wird, was der Film eben zu bieten hat. In jedem Fall gibt es genügend Genres, mit denen für alle Gelegenheiten vorgesorgt ist. Und dabei bleibt es ja auch nicht. Kinofilme lassen sich oftmals auch gar nicht nur einem Genre zuschreiben und es gibt viele Abstufungen und Variationen, weshalb es ja auch immer wieder aufs Neue spannend ist, sich neue oder ältere Kinofilme anzuschauen, die noch unbekannt sind. Um auf den Geschmack zu kommen, lassen sich in dieser Kategorie von derfilmeblog.com viele Filme unterschiedlicher Genres finden, die ausführlich vorgestellt werden.

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