Zoomania 2
zoomania 2
Dauer: 107 Min.
FSK: 6 (DE)
Jahr: 2025
Regie: Jared Bush, Byron Howard
Produzenten: Yvett Merino
Hauptdarsteller: Ginnifer Goodwin, Jason Bateman, Ke Huy Quan
Nebendarsteller: Fortune Feimster, Andy Samberg, David Strathairn, Idris Elba
Studio: Walt Disney Animation Studios
Details
Trailer

 

Die letzten Kino Film-Reviews auf DerFilmeBlog

Lost Place cover

Lost Place

„Lost Place“ folgt Daniel, Elli, Thomas und Jessica auf einer Geocaching-Tour im Pfälzerwald. Ein Fund im See, ein verlassener Campingplatz und Warnungen vor einem HAARP-Stützpunkt verändern den Ausflug. Als Jessica verschwindet und Geräte selbstständig reagieren, eskaliert die Lage. Daniel und Elli suchen schließlich im Bunker nach einem Ausweg, während Mitarbeiter danach sämtliche Spuren des Geschehens beseitigen.

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Powder Girl

„Powder Girl“ begleitet Kim nach einem schweren familiären Verlust in einen neuen Lebensabschnitt. Zwischen Arbeit, Snowboardtraining und ungewohnten Begegnungen versucht sie, wieder Vertrauen in sich selbst zu finden. In St. Anton wächst ihre sportliche Begabung neu, während alte Erinnerungen ihren Weg bestimmen. Ein Wettbewerb zwingt Kim schließlich, sich ihrer größten Angst zu stellen und dabei nicht aufzugeben.

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No Country for Old Men

Texas im Jahr 1980, eine Wüste voller Leichen, ein Koffer mit zwei Millionen Dollar und ein Auftragsmörder, der über Leben und Tod per Münzwurf entscheidet. Mit diesem Szenario legten Ethan und Joel Coen 2007 ihren ersten expliziten Literaturfilm vor. Die Vorlage stammt von Cormac McCarthy, einem der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Vier Oscars, darunter Bester Film, bestätigten später den Rang dieser Adaption. Warum verfolgt dieser Film sein Publikum auch nach fast zwei Jahrzehnten noch mit derselben beunruhigenden Kraft?

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Taxi Driver

Ein einsamer Taxifahrer, eine verdreckte Metropole, eine langsam anschwellende Wut: Martin Scorseses Studie aus dem Jahr 1976 gilt bis heute als einer der prägendsten Filme des amerikanischen Kinos. Robert De Niro brennt sich mit Travis Bickle tief ins kollektive Gedächtnis, Jodie Foster steht als 13-Jährige vor dem Durchbruch, Bernard Herrmann schreibt seinen letzten Score. Fünfzig Jahre später wirkt das Werk erschütternd gegenwärtig. Warum trifft dieses düstere Porträt einer entgleisenden Seele heute womöglich härter als zum Zeitpunkt seiner Uraufführung?

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Barton Fink

Ein schwitzendes Hotel, ein Schriftsteller mit Schreibblockade und ein Nachbar, der freundlicher wirkt, als er ist: Die Coen-Brüder haben 1991 mit ihrem Drama um einen idealistischen Broadway-Autor in Hollywood ein Werk geschaffen, das in Cannes alle drei Hauptpreise gewann und das Regelwerk des Festivals nachhaltig veränderte. Zwischen surrealen Bildern, beißendem Humor und abgründigem Schrecken entwirft der Film eine Parabel über Kunst, Kommerz und die Taubheit des Intellektuellen. Was bleibt, wenn der Kopf in der Schachtel ist?

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Das Vermächtnis des geheimen Buches

Wenn ein Sequel entsteht, weil der Vorgänger an der Kinokasse triumphierte, ist die Erwartung des Publikums das höchste Risiko. Jon Turteltaub wusste das – und setzte mit „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ auf bewährtes Personal, erweiterte Schauplätze und eine neue historische Rätselspur, die von Lincoln bis zu den Felsen von Mount Rushmore führt. Ob das Konzept der globalen Schatzjagd ein zweites Mal trägt?

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Das Glück der großen Dinge

„Das Glück der großen Dinge“ begleitet Maisie nach der Trennung ihrer Eltern durch einen Alltag voller wechselnder Bezugspersonen. Während Susanna und Beale ihre Konflikte fortsetzen, verbringt das Mädchen immer mehr Zeit mit Margo und Lincoln. Schrittweise verändern sich familiäre Strukturen, bis Maisie vor einer Entscheidung steht, die den weiteren Verlauf ihres Lebens maßgeblich bestimmt.

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Die durch die Hölle gehen

Robert De Niro, Christopher Walken, Meryl Streep und John Cazale in einem einzigen Film, gedreht von einem Regisseur, der kurz zuvor noch als Geheimtipp galt. Michael Ciminos „Die durch die Hölle gehen“ wurde 1978 zum Ereignis und bleibt bis heute eine Prüfung für Zuschauer, die bereit sind, sich auf seine ungewöhnliche Dramaturgie einzulassen. Der Film verweigert sich jeder Schlachtfeldroutine und zeigt stattdessen, was der Krieg mit den Wohnzimmern, Werkshallen und Ehen der Heimat anstellt. Welche Spuren hinterlässt dieses Werk in einer Gegenwart, die neue Kriege erlebt?

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Spider-Man: Brand New Day

„Spider-Man: Brand New Day“ zeigt Peter Parker vier Jahre nach dem weltweiten Vergessen seiner Identität. Während er New York weiterhin als Spider-Man beschützt, untersucht er rätselhafte Angriffe auf das DODC und stößt auf eine junge Telepathin. Gleichzeitig verändern neue Kräfte seinen Körper. Verborgene Zusammenhänge und alte Verluste führen ihn schließlich zu einer folgenreichen Entscheidung.

Das Leben des Brian cover

Das Leben des Brian

Religiöse Satire bewegt sich stets auf schmalem Grat zwischen Provokation und Erkenntnis. Wenige Werke haben diese Spannung so meisterhaft ausbalanciert wie die zweite Kinoarbeit der britischen Komikergruppe Monty Python. 1979 erschienen, sorgte der Film für hitzige Debatten über Blasphemie und Meinungsfreiheit. Heute gilt er als Paradebeispiel intelligenter Satire, die nicht den Glauben selbst, sondern die Mechanismen des Dogmatismus seziert. Selbst Filmkritiker bezeichnen das Werk als reifsten Beitrag der Gruppe. Welche Botschaft hat sich über vier Jahrzehnte hinweg so erstaunlich frisch erhalten?

Die Legende von Aang cover

Die Legende von Aang

Die Zeichentrickserie „Avatar – Der Herr der Elemente“ begeisterte weltweit ein Millionenpublikum mit ihrer Mischung aus Kampfkunst, Mythologie und tiefgründigen Figuren. Als M. Night Shyamalan 2010 die Realverfilmung in die Kinos brachte, waren die Erwartungen entsprechend hoch. Mit einem Budget von 150 Millionen Dollar und einem ambitionierten Trilogie-Plan wollte der Regisseur eine neue Fantasy-Reihe etablieren. Goldene Himbeeren statt Oscar-Nominierungen folgten.

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Stalker

Manche Filme erzählen Geschichten, andere verändern das Sehen selbst. Andrei Tarkowskis „Stalker“ gehört zur zweiten Kategorie. Drei Männer betreten ein verbotenes Gebiet, um einen Raum zu erreichen, in dem sich angeblich die geheimsten Wünsche erfüllen sollen. Was als Science-Fiction-Reise beginnt, wird zur philosophischen Prüfung über Glauben, Zweifel und die Grenzen menschlicher Vernunft. Die Zone wird zum Spiegel, das Ziel zur Frage.

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Vincent will Meer

Drei Patienten, ein gestohlenes Auto und die vage Aussicht auf das italienische Meer – aus dieser Konstellation gewinnt Ralf Huettner einen deutschen Film, der sich dem einfachen Mitleid ebenso verweigert wie dem billigen Humor. Florian David Fitz schrieb sich die Hauptrolle des tourettekranken Vincent selbst auf den Leib und gewann damit 2011 den Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller. Die Tragikomödie bewegt sich zwischen Alpen und Adria, zwischen Anstalt und Autonomie.

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(500) Days of Summer

Manche Filme wissen genau, wovon sie handeln, und täuschen etwas anderes vor. Das Regiedebüt von Marc Webb aus dem Jahr 2009 gehört zu dieser Kategorie. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine verspielte Liebeskomödie mit charmantem Hauptpaar und eingängigem Indie-Soundtrack. Hinter der leichten Oberfläche verbirgt sich jedoch eine erstaunlich genaue Studie über Projektion, Selbsttäuschung und die Arbeit der Erinnerung.

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Solaris

Manche Filme verändern das Genre, dem sie angehören. Andrei Tarkowskis Verfilmung des Romans von Stanisław Lem aus dem Jahr 1972 zählt zweifellos dazu. Statt Raumschlachten und blinkender Konsolen liefert der sowjetische Regisseur eine kontemplative Studie über Erinnerung, Schuld und die Grenzen menschlicher Erkenntnis. Auf einer Raumstation über einem unbekannten Planeten konfrontiert Solaris seine Bewohner mit ihren tiefsten Verlusten. Was passiert, wenn die Toten zurückkehren – und sich weigern, wieder zu gehen?

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Apocalypse Now

„Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen.“ Dieser Satz aus dem Mund von Robert Duvall hat sich tief in das kollektive Gedächtnis des Weltkinos eingebrannt. Francis Ford Coppola lieferte 1979 mit seinem Vietnam-Drama ein Werk ab, das weit über das Genre hinausweist. Die Reise von Captain Willard zu Colonel Kurtz ist eine Odyssee durch die Abgründe militärischer Logik und menschlicher Hybris. Zwei Oscars, die Goldene Palme und Platz 28 der AFI-Bestenliste zeugen von seiner Wirkung.

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Hell or High Water

Zwischen rostigen Ölpumpen und Werbetafeln für Schuldnerberatungen entfaltet David Mackenzie 2016 ein Stück amerikanisches Kino, das an die großen Erzählungen des Südwestens anknüpft und sie zugleich in die Gegenwart zerrt. „Hell or High Water“ zeigt ein Texas, in dem die Grenze zwischen Gesetz und Gerechtigkeit längst verwischt ist. Zwei Brüder, ein müder Ranger und eine Bank, die ganze Familien verschlingt. Kann ein moderner Western wirklich die wunden Punkte des amerikanischen Finanzsystems treffen?

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Der dritte Mann

Wien, kurz nach dem Krieg: eine Stadt in vier Besatzungszonen, durchzogen von Schatten, Trümmern und Schwarzmarktgeschäften. Genau in diese zerrissene Kulisse schickt Carol Reed 1949 seinen amerikanischen Westernautor Holly Martins, der einen alten Freund besuchen will und stattdessen auf dessen Grab stößt. Was folgt, ist eine der berühmtesten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte – inklusive Zither, Riesenrad und einem späten Orson Welles, der alles an sich reißt.

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Deadpool 2

Wenn ein Superheldenfilm sich permanent über Superheldenfilme lustig macht, stellt sich die Frage, wann aus dem Witz eine neue Konvention wird. Die Fortsetzung des R-Rating-Hits aus dem Jahr 2016 muss diese Frage beantworten – mit größerem Budget, neuem Regisseur und einer erweiterten Figurenkonstellation. David Leitch bringt seine Handschrift aus „John Wick“ und „Atomic Blonde“ mit, Ryan Reynolds seine beißende Ironie. Zwischen echter Tragik und zynischem Metakommentar entfaltet sich ein ungewöhnlicher Balanceakt.

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Victoria, die junge Königin

Victoria, die junge Königin zeigt den Weg einer jungen Thronfolgerin zwischen familiärem Druck und politischen Interessen. Nach ihrer Krönung löst sie sich von bisherigen Abhängigkeiten und trifft eigene Entscheidungen. Gleichzeitig gewinnt Albert zunehmend Einfluss auf ihr persönliches und öffentliches Leben. Gemeinsame Herausforderungen verändern ihre Beziehung und prägen den weiteren Verlauf ihrer Regentschaft.

Der Filme Blog - Filmkritken, Reviews und News rund um Hollywood & Kinofilme

Auf DerFilmeBlog.com verrät der Name schon, das sich hier alles um Filme dreht. Wir sind "Die Kinokritiker", früher bekannt unter dem Projektnamen diekinokritiker.de. Da es keinen Sinn ergibt, mehrere Projekte zum gleichen Thema zu betreiben, haben wir dieses in unseren Filme-Blog integriert. Dort finden sich zahlreiche Kinokritiken zu bekannten und weniger bekannten Filmen. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf aktuelle Hollywood Blockbuster, sondern Kinofilme generell. Der Geschmack ist unterschiedlich und daher hat jeder Film seine Daseinsberechtigung. Kein Drehbuch eines Kinofilm ist von Hause aus schlecht oder ein Regisseur dreht absichtlich einen schlechten Film, es kann jedoch passieren, das die Mehrheit der Besucher den Film nicht interessant oder unterhaltsam empfunden hat. Um sich ein wenig Zeit im Leben für die guten Filme zu sparen, stellen wir Euch auf DerFilmeBlog.com verschiedene Kinofilme der letzten Jahre ausführlich vor. Die Filmgenres sind dabei total unterschiedlich, so das in der Fülle der vorgestellten Kinofilme am Ende für jeden Geschmack ein passender Film dabei ist. Zusätzlich bieten wir euch noch eine News Kategorie, wo es neben aktuellen Trailern zu Kinofilmen, Tratsch und Klatsch zu Prominenten der Filmbranche, auch interessante News aus der Traumfabrik Hollywood und zum Thema Filme generell zu lesen gibt.

Filme sind so verschieden wie das Leben

Filmrezensionen im Filme-BlogDas Filmgeschäft hat mittlerweile schon eine über einhundert Jahre alte Tradition. So wie aus Filmmusikwelt ein Filmeblog wurde, gehören Änderungen zum Leben dazu. Literatur und Theater, worauf Film schließlich auch basiert, sind sogar noch älter. Und wie es auch schon in der Antike unterschiedliche Theaterstücke gab, so gibt es heute viele unterschiedliche Filme. Jährlich erscheinen immer mehr, die teilweise ganz unterschiedliche Ansätze verfolgen. Da gibt es den Blockbuster, der eben für einen größeren Geschmack gedacht ist, aber auch kleinere Filme, die dennoch für das Kino gemacht sind. Letztendlich entscheidet natürlich nicht die Menge der verkauften Kinotickets, ob ein Film wirklich gut ist. Am Ende spielen auch immer verschiedene Interessen eine große Rolle. Wer Spaß am Glücksspiel hat, wird eher die Kinofilme wie Ocean's Eleven oder Love Vegas bevorzugen. Ist man eher an realistischen Filmen und Drama Verfilmungen wie Sophie Scholl - Die letzten Tage, Zeiten ändern Dich oder Der Gott des Gemetzels interessiert, bietet die Welt der Kinofilme auch dafür jede Menge gute Movies. Und daher ist es auch gut, dass es so viele verschiedene Filme mit unterschiedlichen Ansätzen gibt, damit jeder Geschmack und jede Vorliebe bedient werden kann.

Was macht eigentlich einen guten Film aus?

Ob etwas gut oder schlecht ist, kann gar nicht absolut beantwortet werden. Es ist allerdings auch nicht einfach nur eine Frage des Geschmacks. Gut und schlecht sind Begriffe, die sich auf etwas beziehen. Man könnte sagen, eine Komödie ist dann gut, wenn sie zum Lachen anregt. Ebenso könnte man aber auch sagen, dass ein Horrorfilm schlecht ist, wenn er die Leute zum Lachen und nicht Gruseln bringt. Entsprechend ist auch immer die Frage, was ein Film eigentlich sein soll und mit welcher Motivation er angeschaut wird. Für falsche Erwartungen kann schließlich nicht der Film verantwortlich gemacht werden. Aber im Laufe der Zeit haben sich auch verschiedene Kriterien herausgebildet, die tendenziell dafür sorgen, ob ein Film als gut oder schlecht empfunden wird. Die gute Nachricht ist auf jeden Fall: Egal wie kritisch jemand ist, es gibt genügend Kinofilme, in der Film Musik Welt, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte. Und zum Schluß spielt es auch keine Rolle: Wer einen schlechten Film gut findet, hat wohl mehr davon, als einen guten Film schlecht zu finden.

Filmherum und Filme Blog - Aus 2 mach 1

Filmherum und Filme Blog - Aus 2 mach 1Zwei thematisch verwandte Filmseiten wurden zusammengeführt, um hochwertige Inhalte an einem zentralen Ort zu bündeln. Die Verschmelzung von Filmherum.de und dem Filme-Blog ermöglicht es, das Beste aus beiden Projekten zu vereinen. Dabei bleibt der Fokus unverändert: Kinofilme, Hollywood-News und alles rund um die Welt der Filme stehen weiterhin im Mittelpunkt. Durch die Zusammenlegung werden nicht nur Inhalte zusammengefasst, sondern auch die Qualität gesteigert, da alle Artikel, Rezensionen und Neuigkeiten nun gebündelt erscheinen.

Kinofilme und Filmrezensionen im Filmeblog

Die Besucher von Filmherum finden die gewohnte Vielfalt an Filmkritiken und Hintergrundinformationen ab sofort auf DerFilmeBlog.com. Alle bisherigen Inhalte bleiben erhalten und werden durch weitere spannende Beiträge ergänzt. Diese Umstellung schafft eine übersichtlichere Plattform, die noch mehr Lesern Zugang zu aktuellen Informationen über die Filmwelt bietet. Die Konzentration auf eine einzige Webseite garantiert, dass alles Wichtige rund um das Thema Film an einem Ort leicht zugänglich bleibt.

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