Zoomania 2
zoomania 2
Dauer: 107 Min.
FSK: 6 (DE)
Jahr: 2025
Regie: Jared Bush, Byron Howard
Produzenten: Yvett Merino
Hauptdarsteller: Ginnifer Goodwin, Jason Bateman, Ke Huy Quan
Nebendarsteller: Fortune Feimster, Andy Samberg, David Strathairn, Idris Elba
Studio: Walt Disney Animation Studios
Details
Trailer

 

Die letzten Kino Film-Reviews auf DerFilmeBlog

Lost in Translation cover

Lost in Translation

Eine nächtliche Hotelbar in Tokio, zwei schlaflose Amerikaner und die Leuchtreklamen einer fremden Metropole – mehr braucht Sofia Coppola nicht, um einen modernen Klassiker zu erschaffen. Ihr zweiter Spielfilm gewann 2004 den Oscar für das beste Originaldrehbuch und katapultierte die Regisseurin in die erste Reihe des Autorenkinos. Bill Murray und Scarlett Johansson bilden ein ungleiches Duo, das sich jenseits gängiger Liebesklischees findet. Die Melancholie der Begegnung hallt bis heute nach. Warum berührt dieser stille Film über zwei Jahrzehnte später noch immer so tief?

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Zurück in die Zukunft

Hill Valley im Sommer 1985. Ein Schüler namens Marty McFly träumt vom Rockstar-Dasein, während sein Vater sich vom Chef demütigen lässt und seine Mutter in Erinnerungen ertrinkt. Dann betritt ein verrückter Wissenschaftler die Bühne, und ein umgebauter Sportwagen wird zur Zeitmaschine. Robert Zemeckis inszenierte mit seinem dritten Spielfilm eine Komödie, die sich hinter dem Science-Fiction-Gewand als scharfsinniger Kommentar über Elternbilder erweist.

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Chennai Express

Eine Zugfahrt von Mumbai nach Rameswaram verwandelt sich in eine turbulente Flucht durch Tamil Nadu, wenn Rohit Shetty die beiden größten Stars des zeitgenössischen Bollywood-Kinos an Bord schickt. „Chennai Express“ stellte 2013 alle bisherigen Rekorde der Hindi-Filmindustrie in den Schatten und avancierte zur bis dahin erfolgreichsten Produktion seiner Art. Shah Rukh Khan und Deepika Padukone liefern eine Mischung aus Romanze, Komödie und Action, die weit über den üblichen Genre-Rahmen hinauswächst. Was macht diesen Film zu einem derart beispiellosen Publikumserfolg?

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Tom & Jerry

Wenn Hollywood einen Cartoon-Klassiker ins Realfilmformat überführt, stehen die Vorzeichen selten günstig. Tim Story wagt dennoch den Versuch und schickt Tom und Jerry durch ein New Yorker Luxushotel, in dem eine aufwendige Traumhochzeit zelebriert werden soll. Die Titelfiguren bleiben stumm, ihre visuelle Handschrift erinnert bewusst an die gezeichneten Kurzfilme der vierziger Jahre. Chloë Grace Moretz spielt eine hochstapelnde Hotelangestellte zwischen Job und Katastrophe.

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The Irishman

Martin Scorsese hat das amerikanische Gangsterkino über Jahrzehnte geprägt wie kaum ein zweiter Regisseur. Mit „The Irishman“ kehrt er 2019 zu jenem Genre zurück, das seinen Ruhm begründete – und unterwandert zugleich dessen Konventionen. Drei Legenden stehen gemeinsam vor der Kamera: Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci. Netflix finanzierte die 209-minütige Produktion mit 159 Millionen Dollar. Digitale Effekte verjüngen die Darsteller über Jahrzehnte hinweg.

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Drive Angry

Rache ist ein klassisches Motiv des Actionkinos, selten wird sie so überdreht inszeniert wie hier. Ein aus der Hölle entkommener Krimineller jagt durch Louisiana, um seine Enkelin vor einem satanistischen Ritual zu retten. Muscle Cars brüllen, Pumpguns spucken Feuer, und Nicolas Cage trägt Sonnenbrille selbst im Untergrund. Patrick Lussier setzt auf dreidimensionale Effekte und bewusste Exzesse. Das Ergebnis pendelt zwischen Hommage und Selbstparodie. Gelingt es dem Film, seine Vorbilder aus den Siebzigern glaubwürdig in die Gegenwart zu übersetzen?

Ich bin immer für Dich da! cover

Ich bin immer für Dich da!

Dreistündiges Kino aus Indien klingt nach einer Geduldsprobe, und genau das macht den Reiz des Bollywood-Erlebnisses aus. Farah Khan wagte sich 2004 erstmals auf den Regiestuhl und lieferte mit ihrem Debüt einen Gattungsmix, der gezielt westliche Sehgewohnheiten aufgreift. Shah Rukh Khan spielt einen Major im Einsatz gegen Terroristen, einen Sohn auf Spurensuche und einen verliebten Studenten in einer einzigen Rolle. Zwischen Mission-Impossible-Zitaten und tränenreichen Familiendialogen entfaltet sich ein erstaunlich politisches Unterhaltungskino. Funktioniert dieser ambitionierte Spagat über die gesamte Laufzeit?

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The Big Lebowski

Manche Filmhelden kämpfen gegen Drachen, andere erobern Galaxien. Der Dude trinkt White Russian und geht bowlen. Joel und Ethan Coen schufen mit ihrem Werk aus dem Jahr 1998 eine Figur, die sich in das kollektive Gedächtnis eingegraben hat wie kaum eine zweite. Zwischen Nihilisten, Pornoproduzenten und verirrten Hausaufgaben navigiert Jeff Bridges mit unvergleichlicher Gelassenheit durch ein Los Angeles voller Ränke.

Die Rückkehr der Jedi-Ritter cover

Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Sechs Jahre hatte das Publikum auf den Abschluss der Star-Wars-Saga gewartet. Nach dem düsteren Cliffhanger von „Das Imperium schlägt zurück“ standen zentrale Fragen im Raum: Kann Luke Skywalker seinen Vater zur hellen Seite zurückführen? Überlebt Han Solo seine Karbonitgefangenschaft? Richard Marquand übernahm 1983 die Regie für das Finale einer der einflussreichsten Trilogien der Filmgeschichte. Zwischen Ewoks, Thronsaal-Duell und zweitem Todesstern verbindet der Film Märchen und Mythos zu einem eigenwilligen Ganzen.

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A Serious Man

Ein Physikprofessor, drei Rabbiner und ein Tornado am Horizont: Die Coen-Brüder erzählen in ihrer schwarzen Komödie aus dem Jahr 2009 die Geschichte eines Mannes, dem nacheinander alle Sicherheiten zerbröseln. Roger Deakins filmt die Vorstadtsiedlungen Minnesotas in einem Licht, das Geborgenheit und Bedrohung zugleich atmet. Michael Stuhlbarg spielt die Hauptrolle mit einer Präzision, die ihm verdiente Nominierungen einbrachte. Der Film war für zwei Oscars im Rennen, darunter für den besten Film. Was macht diese leise Tragikomödie zu einem so widerborstigen Meisterwerk?

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Hooligans

Fußball als Anlass, Gewalt als Ritual, Zugehörigkeit als Sucht – Lexi Alexander beschreibt in ihrem Regiedebüt ein Milieu, das sich dem einfachen Urteil entzieht. Die gebürtige Mannheimerin bringt eigene Erfahrungen aus Kampfsport und Subkultur mit. Elijah Wood spielt den Außenseiter, durch dessen Blick das Publikum die Green Street Elite kennenlernt. Charlie Hunnam verkörpert den widersprüchlichen Anführer zwischen Klassenzimmer und Straßenschlacht. Der Film aus dem Jahr 2005 ringt sichtbar um die richtige Distanz zu seinem Stoff. Gelingt ihm die Gratwanderung zwischen Milieustudie und Stilisierung?

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High School Musical

Silvesterabend, eine Karaoke-Bühne, zwei Teenager, die eigentlich lieber unsichtbar wären. Was klingt wie der Beginn einer harmlosen Romanze, wurde im Januar 2006 zum Ausgangspunkt eines der unerwartetsten Medienerfolge, die das Kinderfernsehen je erlebt hat. „High School Musical“ traf einen Nerv – und das mit einem Budget, das kaum für einen soliden Kurzfilm gereicht hätte. Wie macht ein Disney-TV-Film eine ganze Generation zum Publikum?

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Die 5. Welle

Vier Wellen der Zerstörung haben die Menschheit bereits dezimiert, als die fünfte in den Schatten lauert. J Blakeson verfilmt mit „Die 5. Welle“ den 2013 erschienenen Jugendbuch-Bestseller von Rick Yancey und schickt Chloë Grace Moretz als Cassie Sullivan durch ein ruiniertes Amerika. Die Suche nach dem verschleppten Bruder verknüpft sich mit der Frage, wem in einer Welt voller Tarnwesen überhaupt noch zu trauen ist. Funktioniert diese Mischung aus Endzeitthriller, Militärdrama und Teenager-Romanze auf der großen Leinwand tatsächlich?

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Phantom Kommando

Neunzig Minuten, über hundert Leichen und ein Hauptdarsteller auf dem Höhepunkt seiner physischen Präsenz: Mit diesen Zutaten schrieb „Phantom-Kommando“ 1985 Actiongeschichte. Regisseur Mark L. Lester verzichtete auf narrative Umwege und setzte stattdessen auf kompromisslose Inszenierung. Steven E. de Souza lieferte ein Drehbuch, das Arnold Schwarzenegger perfekt zugeschnitten war. Vernon Wells verkörperte einen der denkwürdigsten Antagonisten der Ära. Was macht diesen Film zu einem bleibenden Bezugspunkt des Genres, und warum lohnt sich die Auseinandersetzung vier Jahrzehnte später immer noch?

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Mission: Impossible

Als Tom Cruise 1996 die Fernsehserie „Kobra, übernehmen Sie!“ auf die Kinoleinwand brachte, tat er dies nicht als stille Verbeugung vor einem alten Stoff. Er wollte etwas Größeres: einen Agententhriller, der nicht nur unterhält, sondern bleibt. Regisseur Brian De Palma, damals bereits ein Veteran des amerikanischen Autorenkinos, gab dem Projekt seine eigenwillige visuelle Sprache. Was entstand, war mehr als ein Blockbuster. War es auch mehr als De Palmas letztes großes Aufbäumen?

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Predator

Ein mittelamerikanischer Dschungel, ein Söldnertrupp auf verdeckter Mission und ein unsichtbarer Gegner, der seine Beute durch Wärmebildoptik betrachtet. John McTiernan inszenierte 1987 einen Film, der das Machokino der Reagan-Ära mit den Mitteln des Horrorfilms auf den Kopf stellt. Arnold Schwarzenegger tritt darin nicht als ewig siegreicher Muskelberg auf, sondern als getriebene Figur am Rande des Überlebens. Die Kreatur von Stan Winston schrieb Filmgeschichte.

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Das gibt Ärger

Valentinstag, zwei rivalisierende CIA-Agenten und eine Frau, die von alledem keine Ahnung hat – klingt nach einer Prämisse, die entweder als smarter Hochglanz-Spaß aufgeht oder als überladener Genremix scheitert. McG, der mit „Drei Engel für Charlie“ bewies, dass er Tempo und Ironie beherrscht, wagte 2012 mit „Das gibt Ärger“ einen erneuten Balanceakt. Chris Pine, Tom Hardy und Reese Witherspoon stehen im Mittelpunkt, doch die eigentliche Hauptfigur ist das Konzept selbst.

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Das Vermächtnis der Tempelritter

Was wäre, wenn die wichtigsten Geheimnisse der amerikanischen Geschichte buchstäblich auf dem bedeutendsten Dokument der Nation verborgen wären? Mit dieser Frage startet „Das Vermächtnis der Tempelritter“ aus dem Jahr 2004 – und macht daraus ein Abenteuer, das zwischen Nationalarchiv, Glockenturm und unterirdischem Gewölbe mäandert. Nicolas Cage spielt einen Historienschatzjäger, der seiner Familie seit Generationen verpflichtet ist.

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Kraven the Hunter

Er jagt Verbrecher, verachtet seinen Vater und trägt die Narben eines Löwen, der ihn einst fast tötete. Sergei Kravinoff, bekannt als Kraven the Hunter, gehört zu den komplexesten Figuren im Marvel-Universum – ein Rächer mit Prinzipien, die er selbst immer wieder in Frage stellt. Sony Pictures hat nun einen ganzen Film um diesen Antihelden gebaut. Aaron Taylor-Johnson spielt ihn, Russell Crowe gibt den eiskalten Patriarchen.

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Knockin‘ on Heaven’s Door

Zwei Männer, zwei Diagnosen, eine Flasche Tequila und das Versprechen, das Meer zu sehen – bevor es zu spät ist. Thomas Jahns Roadmovie aus dem Jahr 1997 machte Til Schweiger und Jan Josef Liefers zu einem der beliebtesten Duos des deutschen Kinos und lockte über drei Millionen Menschen in die Kinos. Was dieser Film über Freundschaft, Freiheit und den lässigen Umgang mit dem Tod erzählt, klingt nach einer einfachen Geschichte. Ist er das wirklich – oder steckt mehr dahinter?

Der Filme Blog - Filmkritken, Reviews und News rund um Hollywood & Kinofilme

Auf DerFilmeBlog.com verrät der Name schon, das sich hier alles um Filme dreht. Wir sind "Die Kinokritiker", früher bekannt unter dem Projektnamen diekinokritiker.de. Da es keinen Sinn ergibt, mehrere Projekte zum gleichen Thema zu betreiben, haben wir dieses in unseren Filme-Blog integriert. Dort finden sich zahlreiche Kinokritiken zu bekannten und weniger bekannten Filmen. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf aktuelle Hollywood Blockbuster, sondern Kinofilme generell. Der Geschmack ist unterschiedlich und daher hat jeder Film seine Daseinsberechtigung. Kein Drehbuch eines Kinofilm ist von Hause aus schlecht oder ein Regisseur dreht absichtlich einen schlechten Film, es kann jedoch passieren, das die Mehrheit der Besucher den Film nicht interessant oder unterhaltsam empfunden hat. Um sich ein wenig Zeit im Leben für die guten Filme zu sparen, stellen wir Euch auf DerFilmeBlog.com verschiedene Kinofilme der letzten Jahre ausführlich vor. Die Filmgenres sind dabei total unterschiedlich, so das in der Fülle der vorgestellten Kinofilme am Ende für jeden Geschmack ein passender Film dabei ist. Zusätzlich bieten wir euch noch eine News Kategorie, wo es neben aktuellen Trailern zu Kinofilmen, Tratsch und Klatsch zu Prominenten der Filmbranche, auch interessante News aus der Traumfabrik Hollywood und zum Thema Filme generell zu lesen gibt.

Filme sind so verschieden wie das Leben

Filmrezensionen im Filme-BlogDas Filmgeschäft hat mittlerweile schon eine über einhundert Jahre alte Tradition. So wie aus Filmmusikwelt ein Filmeblog wurde, gehören Änderungen zum Leben dazu. Literatur und Theater, worauf Film schließlich auch basiert, sind sogar noch älter. Und wie es auch schon in der Antike unterschiedliche Theaterstücke gab, so gibt es heute viele unterschiedliche Filme. Jährlich erscheinen immer mehr, die teilweise ganz unterschiedliche Ansätze verfolgen. Da gibt es den Blockbuster, der eben für einen größeren Geschmack gedacht ist, aber auch kleinere Filme, die dennoch für das Kino gemacht sind. Letztendlich entscheidet natürlich nicht die Menge der verkauften Kinotickets, ob ein Film wirklich gut ist. Am Ende spielen auch immer verschiedene Interessen eine große Rolle. Wer Spaß am Glücksspiel hat, wird eher die Kinofilme wie Ocean's Eleven oder Love Vegas bevorzugen. Ist man eher an realistischen Filmen und Drama Verfilmungen wie Sophie Scholl - Die letzten Tage, Zeiten ändern Dich oder Der Gott des Gemetzels interessiert, bietet die Welt der Kinofilme auch dafür jede Menge gute Movies. Und daher ist es auch gut, dass es so viele verschiedene Filme mit unterschiedlichen Ansätzen gibt, damit jeder Geschmack und jede Vorliebe bedient werden kann.

Was macht eigentlich einen guten Film aus?

Ob etwas gut oder schlecht ist, kann gar nicht absolut beantwortet werden. Es ist allerdings auch nicht einfach nur eine Frage des Geschmacks. Gut und schlecht sind Begriffe, die sich auf etwas beziehen. Man könnte sagen, eine Komödie ist dann gut, wenn sie zum Lachen anregt. Ebenso könnte man aber auch sagen, dass ein Horrorfilm schlecht ist, wenn er die Leute zum Lachen und nicht Gruseln bringt. Entsprechend ist auch immer die Frage, was ein Film eigentlich sein soll und mit welcher Motivation er angeschaut wird. Für falsche Erwartungen kann schließlich nicht der Film verantwortlich gemacht werden. Aber im Laufe der Zeit haben sich auch verschiedene Kriterien herausgebildet, die tendenziell dafür sorgen, ob ein Film als gut oder schlecht empfunden wird. Die gute Nachricht ist auf jeden Fall: Egal wie kritisch jemand ist, es gibt genügend Kinofilme, in der Film Musik Welt, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte. Und zum Schluß spielt es auch keine Rolle: Wer einen schlechten Film gut findet, hat wohl mehr davon, als einen guten Film schlecht zu finden.

Filmherum und Filme Blog - Aus 2 mach 1

Filmherum und Filme Blog - Aus 2 mach 1Zwei thematisch verwandte Filmseiten wurden zusammengeführt, um hochwertige Inhalte an einem zentralen Ort zu bündeln. Die Verschmelzung von Filmherum.de und dem Filme-Blog ermöglicht es, das Beste aus beiden Projekten zu vereinen. Dabei bleibt der Fokus unverändert: Kinofilme, Hollywood-News und alles rund um die Welt der Filme stehen weiterhin im Mittelpunkt. Durch die Zusammenlegung werden nicht nur Inhalte zusammengefasst, sondern auch die Qualität gesteigert, da alle Artikel, Rezensionen und Neuigkeiten nun gebündelt erscheinen.

Kinofilme und Filmrezensionen im Filmeblog

Die Besucher von Filmherum finden die gewohnte Vielfalt an Filmkritiken und Hintergrundinformationen ab sofort auf DerFilmeBlog.com. Alle bisherigen Inhalte bleiben erhalten und werden durch weitere spannende Beiträge ergänzt. Diese Umstellung schafft eine übersichtlichere Plattform, die noch mehr Lesern Zugang zu aktuellen Informationen über die Filmwelt bietet. Die Konzentration auf eine einzige Webseite garantiert, dass alles Wichtige rund um das Thema Film an einem Ort leicht zugänglich bleibt.

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