Freddie Mercury starb am 24. November 1991. Er hinterließ Musik, die bis heute Stadien füllt, und ein Leben voller Widersprüche, das die Nachwelt nie losließ. Über zwanzig Jahre nach seinem Tod wagte Hollywood den Versuch, dieses Leben auf die Leinwand zu bringen – mit einem Schauspieler, der die Rolle seines Lebens spielte, und einem Film, der mehr wollte, als er letztlich zeigen durfte. Was bleibt von „Bohemian Rhapsody", wenn man genauer hinschaut?