Sechs Jahrzehnte filmischer Evolution liegen zwischen Steven Spielbergs Ur-Dinosauriern und dem letzten Kapitel der Jurassic-World-Trilogie. Was einst mit einem einzigen Tier begann, das durch Gitter starrte, endet nun mit einer Welt, in der Urzeitechsen neben Menschen auf Feldern und Stadträndern streifen. Dieser Gedanke, so kühn wie folgerichtig, hätte das Material für ein radikal anderes Blockbuster-Kino geliefert. Was hat Regisseur Colin Trevorrow daraus gemacht?