"Im Westen nichts Neues" beginnt mit jugendlichem Idealismus und endet in stiller Auslöschung. Die Handlung folgt einem jungen Soldaten und seinen Kameraden durch Stellungskämpfe, Rückschläge und persönliche Verluste. Zwischen Hunger, Kälte und Waffenstillstandsverhandlungen verliert sich jeder Bezug zur Ausgangsmotivation. Selbst nach Kriegsende fordert das System Leben, ohne sie zu registrieren.