2007 betritt David Yates zum ersten Mal das Potter-Universum "Harry Potter und der Orden des Phönix"– und das nicht mit kleinen Schritten. Der britische Fernsehregisseur übernimmt die Regie eines der kommerziell wertvollsten Franchises der Filmgeschichte und wählt einen Ton, der dunkler, politischer und drückender ist als alles, was die Reihe bis dahin gezeigt hat. Über tausend Seiten Romanvorlage, eine Handvoll kompromissloser Kürzungen und ein brillantes Ensemble warten auf die Leinwand.
"Wicked: Teil 2" zeigt die Entwicklungen in Oz, nachdem Elphaba sich in den Westen zurückgezogen hat und Glinda eine öffentliche Rolle im Dienst des Zauberers übernimmt. Fiyero sucht Elphaba, während Nessarose in Munchkinland strikte Regeln durchsetzt. Ein misslungener Zauber verändert Boqs Zustand dauerhaft. Elphaba versucht, gefangene Wesen zu befreien, gerät jedoch ins Zentrum politischer Spannungen, die durch Morribles Eingriffe weiter eskalieren.