Mit „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ ließ James Gunn 2014 mit einem sprechenden Waschbären und einem tanzenden Baum das gesamte Marvel Cinematic Universe hinter sich. Der erste „Guardians"-Film traf einen Nerv, den kaum jemand gesucht hatte – und den seitdem alle vermissen, sobald ein Sequel angekündigt wird. Drei Jahre später kehrte das Team zurück, mit neuem Vater, neuer Bedrohung und einem Mixtape Vol. 2. Kann ein Film, der sein Publikum bereits kennt, noch überraschen?
Das Große Barriere-Riff liegt still. Dann bricht ein Barracuda ein, und mit ihm der ruhige Alltag eines Clownfisches namens Marlin. Was folgt, ist keine einfache Heldenreise, sondern die Geschichte eines Vaters, der lernen muss, seinem Kind zu vertrauen – und einer Welt, die er längst aufgegeben hat. „Findet Nemo" erschien 2003 bei Pixar und gewann den Oscar für den besten Animationsfilm. Was macht diesen Film bis heute so ungewöhnlich wirkungsvoll?
In "Der König der Könige" findet Charles Dickens einen neuen Weg, mit seinem Sohn in Kontakt zu treten. Statt Strafe erzählt er Walter von einem König, der größer ist als Artus. Walter taucht mit seiner Katze Willa in Jesu Leben ein. Er stellt Fragen, beobachtet Wunder und begegnet Verlust und Hoffnung. Die Geschichte verknüpft kindliche Vorstellungskraft mit christlicher Symbolik und persönlichen Herausforderungen.
"The Adam Project" verbindet die Genres Science-Fiction und Drama, indem es die Geschichte von Adam Reed erzählt, einem Piloten aus der Zukunft, der versehentlich im Jahr 2022 landet. Dort trifft er auf sein jüngeres Selbst und gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe, eine dystopische Zukunft zu verhindern. Die Begegnung fördert eine ungewöhnliche Verbundenheit und Mut zur Veränderung.