Es gibt Filme, die nicht erzählen wollen, sondern erinnern. „Super 8" ist so ein Film. J.J. Abrams versetzt den Zuschauer in das Jahr 1979 – in eine Kleinstadt, eine Clique Jugendlicher, eine Nacht am Bahnhof. Was folgt, ist kein gewöhnlicher Science-Fiction-Film, sondern ein Werk, das aus dem Gedächtnis des Kinos selbst schöpft.