Ein blaues Hemd, ein Bankjob und ein Goldfisch. Mehr braucht Guy nicht, um glücklich zu sein. Die Bankräuber am Mittag gehören zu seinem Alltag wie der Morgenkaffee. Dass seine Welt aus Pixeln besteht, ahnt er nicht. Shawn Levys „Free Guy" schickt Ryan Reynolds als erwachenden Nicht-Spieler-Charakter durch eine Videospielstadt voller schiefer Helden und schusswütiger Avatare. Zwischen Code und Kaugummieis stellt sich eine Frage, die größer ist als jedes Actionspiel: Kann ein programmiertes Leben echter werden als ein echtes?