Videospiele und Kino teilen mehr als nur Bilder und Klang – sie teilen den Anspruch, Welten zu erschaffen, in die man eintaucht. Als 2016 die Spielreihe „Assassin's Creed" auf die große Leinwand kam, war die Erwartung enorm: Starbesetzung, ein dreistelliges Millionenbudget, ein Regisseur mit Gespür für düstere Historiendramen. Was dabei entstand, ist ein Film zwischen Faszination und Frustration.