"Du sollst nicht lieben" zeigt das Leben eines streng religiösen Familienvaters in Jerusalem. Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Aaron die Metzgerei und begegnet dem jungen Ezri. Er gibt ihm Arbeit und Unterkunft, wodurch sich eine enge Bindung entwickelt. Gleichzeitig wächst der Druck aus dem Umfeld, da Gerüchte über Ezri kursieren. Die Gemeinschaft reagiert mit Ablehnung, was auch Aarons Familie belastet. Unter wachsender sozialer Spannung gerät seine Lebensordnung zunehmend ins Wanken.
Ein geheimes Turnier in Hongkong, ein unbesiegbarer Champion, ein amerikanischer Herausforderer mit japanischem Lehrmeister: Die Ausgangslage klingt nach einer Fibel des Martial-Arts-Kinos. Genau diese Fibel schrieb Newt Arnold 1988 mit seiner Produktion für Cannon Films. Der Film basiert angeblich auf wahren Ereignissen, die sich nie belegen ließen. Seine kulturelle Wirkung jedoch ist messbar. Er machte Jean-Claude Van Damme zum Gesicht einer ganzen Actionwelle. Was macht diesen Kult nach fast vier Jahrzehnten noch lebendig?
"An den Rändern der Welt" begleitet Markus Mauthe zu abgelegenen Orten, an denen indigene Völker ihr Leben im Einklang mit der Natur gestalten. Die Dokumentation zeigt Alltag, Rituale und Traditionen von Gemeinschaften im Südsudan, in Äthiopien, Indonesien und Brasilien. Gleichzeitig wird deutlich, dass selbst fernste Regionen längst von den Folgen der Globalisierung und Umweltzerstörung berührt werden.
"Parthenope" zeigt den Werdegang einer Frau, die zwischen Privilegien, Tragödien und Selbstbestimmung ihren Platz sucht. Ihre Herkunft sichert ihr früh Stabilität, doch Begegnungen mit Macht, Ohnmacht und moralischer Ambivalenz erschüttern ihr Weltbild. Sie erlebt emotionale Brüche, hinterfragt Autoritäten und kämpft mit familiären Lasten, während sie versucht, einen Sinn im Chaos zu finden.
"A Real Pain" zeigt die ungleichen Cousins David und Benji Kaplan, die Polen besuchen, um ihre Familiengeschichte zu erkunden. Während David Distanz wahrt, fordert Benji emotionale Offenheit ein. Ihre Konflikte eskalieren, als alte Wunden aufbrechen. Begegnungen mit der Reisegruppe und eindrucksvolle Orte stellen sie vor neue Herausforderungen. Die Vergangenheit zwingt sie, ihre Beziehung neu zu überdenken.
"Folge meiner Stimme" ist ein Film aus dem Jahr 2014 von dem Regisseur Hüseyin Karabey. In den Hauptrollen zu sehen sind Feride Gezer und Melek Ülger. Die Geschichte handelt von Großmutter Berfé und der kleinen Jiyan, die um Temo aus militärischer Gefangenschaft zu befreien, sich auf eine beschwerliche Reise begeben.
Der Film "Die Wunde" ist ein Drama von dem Regisseur John Trengove, der 2017 veröffentlicht wurde. Der Film handelt von Homosexualität. Dabei kommt eine Gruppe an Männern zusammen, von denen sich zwei näher stehen. In dem Drama wird das Thema behandelt, dass sich zwei homosexuelle Männer nicht in der Öffentlichkeit zeigen können.
Der Film Nebenwege - Pilgern auf Bayrisch von Michael Ammann ist ein deutscher Spielfilm, der im Jahr 2014 das erste Mal in den deutschen Kinos gespielt worden ist. Er handelt von dem Besuch eines Vaters mit seiner 14-jährigen Tochter bei der Großmutter. Diese leidet unter Demenz und lebt im Altersheim.