Acht Männer in schwarzen Anzügen, ein Gespräch über Madonna und Trinkgelder, danach eine Schussverletzung im Auto, ein verlassenes Lagerhaus und die Gewissheit, dass einer der Gangster ein Verräter sein muss. Quentin Tarantinos „Reservoir Dogs – Wilde Hunde“ zeigte 1992 ein Kino, das sich vor nichts fürchtete, schon gar nicht vor langen Dialogen und strukturellen Brüchen. Die Referenzen reichen von Kubrick bis zum Italowestern