Ein Hochhaus in Jakarta, ein winziges Budget, eine Kampfkunst, die der Westen kaum kannte – und ein walisischer Regisseur, der all das zu einem der intensivsten Actionfilme des Jahrzehnts zusammenführte. Gareth Evans drehte „The Raid" 2011 für rund 1,1 Millionen Pfund und schuf damit ein Werk, das Hollywood-Produktionen mit zehnfachem Budget in puncto Körperlichkeit und Inszenierungspräzision weit hinter sich ließ.