Eine Familie, die Jahrtausende lang überlebt hat, weil sie niemals etwas riskiert. Ein Vater, dessen wichtigste Regel lautet: Habe niemals keine Angst. Und eine Tochter, die genau das Gegenteil will. „Die Croods" erzählt 2013 von einer Steinzeitmenschenfamilie, die alles verliert – ihre Höhle, ihre Regeln, ihre Gewissheiten – und dabei entdeckt, dass das Neue nicht zwingend das Gefährliche ist. Was passiert, wenn Urängste auf Erfindergeist treffen?
Was braucht ein Katastrophenfilm wirklich? Eine starke Prämisse, überwältigende Bilder – und Figuren, denen man ihr Schicksal abnimmt. „San Andreas" liefert zwei dieser drei Zutaten mit großem Aufwand. Der Erdbeben-Blockbuster von Regisseur Brad Peyton aus dem Jahr 2015 setzt auf visuelle Wucht und ein bewährtes Ensemble, kämpft jedoch kontinuierlich gegen die Grenzen seines Drehbuchs.