Zeitreisen, Geheimorden und eine Heldin, die ausgerechnet dann zur Kämpferin wird, wenn alles verloren scheint – Smaragdgrün verspricht einen Abschluss, der mehr wagt als seine Vorgänger. Der dritte Teil der Edelstein-Trilogie nach Kerstin Giers Bestsellern schickt Gwendolyn Shepherd auf eine finale Mission, bei der Romantik zur Nebensache wird. Schottische Klippen, historische Kostümbälle und ein Antagonist aus mehreren Jahrhunderten warten auf sie. Was macht diesen Trilogie-Abschluss wirklich sehenswert?
Valentinstag, zwei rivalisierende CIA-Agenten und eine Frau, die von alledem keine Ahnung hat – klingt nach einer Prämisse, die entweder als smarter Hochglanz-Spaß aufgeht oder als überladener Genremix scheitert. McG, der mit „Drei Engel für Charlie" bewies, dass er Tempo und Ironie beherrscht, wagte 2012 mit „Das gibt Ärger" einen erneuten Balanceakt. Chris Pine, Tom Hardy und Reese Witherspoon stehen im Mittelpunkt, doch die eigentliche Hauptfigur ist das Konzept selbst.