Es gibt Science-Fiction, die mit Raumschiffen anrückt, und Science-Fiction, die mit einem Glas Rotwein beginnt. James Ward Byrkit hat sich für die zweite Variante entschieden. Sein Regiedebüt aus dem Jahr 2013 verwandelt ein gewöhnliches Wohnzimmer in einen Schauplatz metaphysischer Verwicklungen, ohne je die Realität zu verlassen. Acht Freunde, ein Komet, eine Nacht. Was zunächst wie ein Indie-Drama beginnt, verschiebt sich Szene für Szene in andere Aggregatzustände. Können acht Menschen wirklich zusammenbleiben, wenn jeder von ihnen plötzlich ein anderer sein könnte?
"Superman" zeigt Clark Kent als Helden zwischen Verantwortung, Herkunft und öffentlicher Wahrnehmung. Nach einem Angriff durch Ultraman muss er sich nicht nur physisch erholen, sondern auch dem wachsenden Misstrauen stellen. Als eine gestohlene Botschaft seiner Eltern Zweifel sät, geraten seine Überzeugungen ins Wanken. Unterstützung erhält er von Lois, Krypto und weiteren Verbündeten im Kampf gegen Luthors Pläne.
Im bewegenden Drama "Vielleicht in einem anderen Leben" bringt uns Regisseurin Elisabeth Scharang eine eindringliche Geschichte näher, die während der letzten Kriegswochen 1945 in einem kleinen österreichischen Dorf spielt. Hier kreuzen sich die Wege von ungarischen Juden, einem SS-Offizier und mutigen Dorfbewohnern, die unter Lebensgefahr helfen.