Zwei Filme über den Sturm auf das Weiße Haus, wenige Monate auseinander – ein Timing, das einem der beiden unweigerlich zum Verhängnis werden musste. Roland Emmerichs „White House Down" traf 2013 auf ein Publikum, das dieses Szenario bereits gesehen hatte. Das ist historisch belegt. Was jedoch weniger diskutiert wird: Wäre der Film unter anderen Vorzeichen gestartet, hätte er als solider Vertreter des Hochspannungs-Actionkinos gelten können – doch was genau macht ihn trotz allem sehenswert?