Manche Filme wissen genau, wovon sie handeln, und täuschen etwas anderes vor. Das Regiedebüt von Marc Webb aus dem Jahr 2009 gehört zu dieser Kategorie. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine verspielte Liebeskomödie mit charmantem Hauptpaar und eingängigem Indie-Soundtrack. Hinter der leichten Oberfläche verbirgt sich jedoch eine erstaunlich genaue Studie über Projektion, Selbsttäuschung und die Arbeit der Erinnerung.