Goethe schrieb ihn als Ballade, Dukas vertonte ihn als symphonisches Gedicht, Disney animierte ihn mit Micky Maus – und Hollywood machte ihn 2010 zum Kinofilm. „Duell der Magier" ist die vorerst jüngste Verwandlung des ewigen Zauberlehrling-Stoffes, und wie bei jeder Verwandlung stellt sich die Frage: Was bleibt vom Original, was geht im Spektakel verloren – und was entsteht Neues daraus?
"Der Herr der Ringe: Die Gefährten" beginnt mit der Geschichte der mächtigen Ringe und dem Versuch Saurons, Mittelerde zu erobern. Nachdem Sauron besiegt wird, geht der Eine Ring verloren, bis der Hobbit Bilbo Beutlin ihn findet. Als Sauron erneut erstarkt, erkennt der Zauberer Gandalf die Bedrohung und warnt Frodos, den neuen Ringträger. Frodo verlässt das Auenland, begleitet von treuen Freunden. In Bruchtal wird eine Gemeinschaft von neun Gefährten gebildet, die den Ring nach Mordor bringen sollen, um ihn zu zerstören.