2010 stand das Kino unter dem Schock von James Camerons „Avatar" – und Paul W. S. Anderson zog die naheliegende Konsequenz: Er drehte den vierten Teil seiner Resident-Evil-Reihe erstmals vollständig in 3D. Mit Milla Jovovich als kampferprobter Alice, einem Budget von 60 Millionen Dollar und Camerons eigenem Kamerasystem schickte Anderson seine Zombie-Jägerin erneut ins Feld. Was dabei entstand, war ein Film zwischen technischem Ehrgeiz und dramaturgischer Erschöpfung.
Es gibt Filme, die nicht erzählen wollen, sondern erinnern. „Super 8" ist so ein Film. J.J. Abrams versetzt den Zuschauer in das Jahr 1979 – in eine Kleinstadt, eine Clique Jugendlicher, eine Nacht am Bahnhof. Was folgt, ist kein gewöhnlicher Science-Fiction-Film, sondern ein Werk, das aus dem Gedächtnis des Kinos selbst schöpft.
"Ant-Man and the Wasp: Quantumania" zeigt, wie Scott Lang und seine Familie durch ein fehlerhaftes Experiment in die Quantenebene gezogen werden. Dort geraten sie in einen Konflikt mit dem mächtigen Kang, der die Kontrolle über Raum und Zeit anstrebt. Während Cassie versucht, Widerstand zu leisten, muss Scott erkennen, dass der Kampf um Macht auch eine Prüfung familiärer Bindungen bedeutet.
"They Cloned Tyrone" webt ein Netz aus Mysterien und Komödien, als Fontaine, ein Drogendealer, sich mit dem Zuhälter Slick Charles und der Prostituierten Yo-Yo zusammenschließt, um eine bizarre Entdeckung zu untersuchen. Ihre Suche führt sie in die Tiefen eines skrupellosen wissenschaftlichen Experiments, das ihre Existenz und die ihres Viertels bedroht.
Einmal die Grenzen zwischen Leben und Tod überschreiten, ohne dabei für immer gehen zu müssen: Für fünf Medizinstudenten wird dies zum ambitionierten Forschungsprojekt - was passiert nach dem Tod? Doch was als vielversprechendes Nahtod-Experiment beginnt, entwickelt sich schnell zum Alptraum für alle Beteiligten, denn schnell gerät das „Flatliners“ Projekt außer Kontrolle.